Es gibt viele Betrachtungen zur Softwarewelt – aber diese hier ist anders. Sie dreht sich um einen einzigen Buchstaben: W.
Meine erste persönliche W-Ware hieß WordStar. 1990 habe ich damit meine Diplomarbeit geschrieben. Erstaunlich stabil, erstaunlich effizient – und Tastenkombinationen wie Strg-C und Strg-V begleiten uns bis heute.
Das zweite große W war WordPerfect – das Nonplusultra unter MS-DOS. So erfolgreich, dass wir damals zahlreiche Studentenversionen verkauft haben. Zum Glück blieb das mein einziger Ausflug in den Einzelhandel.
Dann kam das W²: Windows und Microsoft Word. Beide wurden zu Dauerrennern – und verdrängten die vorherigen W-Produkte fast vollständig. Auch in unserem Seminarkatalog war das klar zu sehen: Word für Windows gewann deutlich gegen das ältere WordPerfect. Word selbst hatte viele Höhen und Tiefen. Und obwohl vieles vereinfacht wurde, ist es insgesamt komplexer geworden. Oder weißt Du auf Anhieb, wie man ein korrektes Inhaltsverzeichnis erstellt?
Mit Microsoft 365 kam dann ein neues Highlight hinzu – insbesondere für Remote-Arbeiten, Zusammenarbeit und Sicherheit.
2026: Ein neues W im Trainingsprogramm
Jetzt, im Jahr 2026, haben wir erneut ein Produkt aus der W-Ware in unser Seminarprogramm aufgenommen: WordPress.
WordPress hat sich bei der Webseitenerstellung die Pole Position gesichert – und ist seit Anfang des Jahres auch bei uns ein fester Bestandteil in Training, Projektierung und Beratung. Deshalb gibt es dafür jetzt eine eigene Rubrik in unserem Programm.
Marketingberatung
Eigentlich gibt es 26 Buchstaben. Aber wenn es um Software geht, gehört das W überraschend sicher in die Top 3 der wichtigsten Anfangsbuchstaben.
Es lebe das W. Hoch auf WordPress – und auf gute W-Ware.
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